Gesellschaft ohne Telekommunikation
Ursprünglich mal Bitel genannt, beschäftigt sich die Gesellschaft heute nicht mehr mit Kleinigkeiten. Zwar verspricht sie neueste Technik wie Glasfaser, braucht dann aber 2 Jahre, um den Anschluss freizuschalten.
Auftragsbestätigung: niente, nix
Auskünfte: niente, nix
Service: niente, nix
Nur noch für Geschäftskunden will man da sein, sprich: nur für sich selbst, die Stadt, das Dorf, die Kommune und die vielen öffentlichen Bediensteten.
Privatkunden verweist man an die Baufirma, die die Arbeiten ausführt oder den eigentlichen Betreiber, eine Gesellschaft australischer Investoren.
Die Baufirma selbst ist die netteste, hat auffallend aktive Bautrupps, gibt bereitwillig Auskunft und kommt den Bürgerinnen und Bürgern gern entgegen.
Der Betreiber meldet die Arbeiten nur verzögert fertig bei der Binix, Gesellschaft ohne Telekommunikation.
Endgeräte von ‚Drittanbietern‘ unterstützt man nicht, man wird also als Privatkunde gezwungen, Geräte einer einzigen Herstellerfirma zu kaufen und zu installieren.
Das dürfte deutschen Marktregularien völlig entgegenstehen und einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten.
Egal, was die Bürgerinnen, Bürger oder Juristen sagen: Service ist lästig. Wie immer in Bielefeld. Zwar nennt sich eine Abteilung ‚Kundenservice‘, aber es reicht ja, wenn man sich so nennt.
Dann ist man auf dem Papier zumindest existent, die oberen Herrn können drauf verweisen.
Glasfaser von bitel: ist wohl nix oder eben ohne Telefon











